Werner Kirschbaum

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Kirschbaum erhielt mit sechsJahren Klavierunterricht. Nach dem Studium der Musik- und Theaterwissenschaft in Köln studierte er Klavier bei der Liszt-Urschülerin Eva-Maria Kaiser-Jühe, dem argentinischen Pianisten und
Komponisten Diego Feinstein und dem Pianisten Rudolf Buchbinder, sowie dirigieren bei Robert Lichter.
Sein Piano-Spiel, wie auch seine Kompositionen basieren auf experimenteller Improvisation.
Neben den konventionell gespielten Stücken im Stil des Free-Jazz gibt es im Repertoire auch Stücke, in denen er mit Techniken im Inneren des Klaviers - in Form von
Schlagen, Zupfen und anderen Herausforderungen mit den „Klangreserven des Instrumentes“ experimentiert. Ebenso fordern seine synthetisch generierten
Zuspielstücke, teilweise nach harmonischer, aber auch
perkussiver Vorlage, die Fähigkeit des Pianisten musikalisch spontan auf verschiedenen Ebenen virtuos
zu reagieren. In seinem Orchesterwerk „Phönix“ (2014) sind die Orchesterstimmen konkret notiert, dazu spielt der Pianist in Form Freier Improvisation. Als Dirigent des Rock-Requiems, sowie Rock/Jazz-Musicals praktiziert er
eine eigene stil-typische und animierende Dirigiertechnik. Mit internationalen Konzerten, u. a. mit Günter Heinz und Roland Graeter, präsentierte er experimentelle
Klavier-Improvisationen.
Er lebt in Kassel und bei Köln und ist seit 1982 Dozent für Klavier, Jazz und Improvisation an der Kasseler
Musikakademie.

nächster Termin:

Sa., 17.02.2018, 20 Uhr

 

Das Kleine Grusel

"Music of

Weil, Komeda and Waits"

 

Conni Trieder - fl

Yannis Anft - p

Conrad Noll - b

Dominik Mahnig - dr

 

Eintritt: 15,- / erm. 10,-

 


 

Mit freundlicher Unterstützung des

Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Hesssen

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